Von der Hoch­schu­le pro­fi­tie­ren

Rheinische Post Goch - - Goch / Uedem -

KLE­VE (rd) Auch die Hoch­schu­le hat na­tür­lich schon an­ge­klopft. Zu­letzt im April, ob im In­dus­trie­park bis En­de Sep­tem­ber 200 Stu­den­ten­woh­nun­gen be­reit­ge­stellt wer­den kön­nen. „Das war na­tür­lich viel zu kurz­fris­tig“, sagt Tja­den. Jetzt wer­den die Stu­den­ten in die Ka­ser­ne nach Em­me­rich ge­schickt.

Tja­den ist al­ler­dings si­cher, dass die Hoch­schu­le auf die Flä­chen, die er be­reit­hält, frü­her oder spä­ter noch zu­rück­kom­men wird. „Die Hoch­schu­le kann nur noch in die Brei­te wach­sen“, er­klärt er. Die Brei­te, das ist das Ge­biet öst­lich des Spoy­ka­nals. Das ist der In­dus­trie­park Kle­ve.

„Wir sind si­cher ei­ner der drei Grund­stücks­ei­gen­tü­mer, die in Kle­ve am meis­ten vom Bau der Hoch­schu­le pro­fi­tie­ren“, sagt Tja­den. Die 100-Jahr-Fei­er En­de Au­gust in den lee­ren In­dus­trie­hal­len des Haupt­ge­bäu­des zeig­te auch, dass Tja­den noch reich­lich freie Flä­chen hat. Und Ge­duld hat er so­wie­so.

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