Nur nicht aus der deut­schen Zeit fal­len

Rheinische Post Goch - - Sport -

Snack Aus­schau zu hal­ten. Oh­ne Hoff­nung, tat­säch­lich noch et­was zu fin­den.

Die Emp­feh­lun­gen an­de­rer Kol­le­gen, die an der Ho­tel­bar noch ei­ne Klei­nig­keit be­stellt ha­ben, er­mun­tern auch nicht ge­ra­de zur Nach­ah­mung. Al­so: nix Hun­ger­stil­len­des mehr vor dem Weg ins Bett. Was bleibt, ist Plan B. Und der lau­tet: schla­fen ge­hen, um drei Uhr deut­scher Zeit (sie­ben Uhr Orts­zeit) die Bett­de­cke hoch­rei­ßen, wie­der Je­ans und Hemd an­zie­hen, zum Früh­stücks­raum ge­hen, den Ma­gen mit O-Saft, Brot und ei­ner Por­ti­on Pom­mes auf­fül­len – und nach ein paar Mi­nu­ten gleich wie­der das Bett auf­su­chen. Zu Nacht­schlaf, Teil zwei.

Bis zu der St­un­de je­den­falls, die der Mit­tel­eu­ro­pä­er ge­wohnt ist. Wie heißt es doch auch bei Jo­gi und sei­ner pro­mi­nen­ten Fuß­bal­ler-Rei­se­ge­sell­schaft: Nur nicht aus der deut­schen Zeit fal­len, im­mer schön im ge­wohn­ten Rhyth­mus blei­ben! Als am frü­hen Mor­gen doch schon reich­lich Son­nen­licht ins Ho­tel­zim­mer dringt, hilft, wie ge­ru­fen, ein Sou­ve­nir aus dem Not-Mi­ni­beu­tel vom Flug­zeug. Die Au­gen­mas­ke. Rich­tig fins­ter muss es sein.

38 St­un­den Ka­sachs­tan – und kei­ne Chan­ce dem Jet­lag!

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