Je­der drit­te Deut­sche hält das Land für „über­frem­det“

Rheinische Post Goch - - Politik -

BERLIN (afp) Die Zu­stim­mung zu aus­län­der­feind­li­chen und an­ti­de­mo­kra­ti­schen Ein­stel­lun­gen ist bun­des­weit stark ge­stie­gen. Mehr als je­der drit­te Deut­sche hält Deutsch­land für „in ei­nem ge­fähr­li­chen Maß über­frem­det“, wie aus ei­ner Stu­die der Fried­rich-Ebert-Stif­tung her­vor­geht. Fast je­der Vier­te wünscht sich „ei­ne ein­zi­ge star­ke Par­tei, die die Volks­ge­mein­schaft ins­ge­samt ver­kör­pert“. Die ak­tu­el­le Un­ter­su­chung mit 2411 Be­frag­ten zwi­schen 14 und 90 Jah­ren schließt an frü­he­re Stu­di­en der Eber­tStif­tung von 2006 und 2008 an.

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