Por­sche macht knapp ei­ne hal­be Mil­li­ar­de Eu­ro Ver­lust

Rheinische Post Goch - - Wirtschaft -

STUTT­GART (dapd) Die Por­sche-Hol­ding SE, in der die Be­tei­li­gun­gen an Volks­wa­gen und an Por­sche selbst ge­bün­delt sind, hat zwar ei­nen Ver­lust nach Steu­ern von 454 Mil­lio­nen Eu­ro er­lit­ten, da­mit aber bes­ser ab­ge­schnit­ten als er­war­tet. Vor ei­ni­gen Mo­na­ten noch hat­te das Un­ter­neh­men ei­nen Mil­li­ar­den­ver­lust an­ge­kün­digt. Im Vor­jahr hat­te das Kon­zern­er­geb­nis mi­nus 3,56 Mil­li­ar­den Eu­ro be­tra­gen. Por­sche selbst hat im ab­ge­lau­fe­nen Ge­schäfts­jahr den Ge­winn deut­lich ge­stei­gert: Der ope­ra­ti­ve Er­trag stieg um mehr als 60 Pro­zent auf 1,185 Mil­li­ar­den Eu­ro. Der Um­satz klet­ter­te um fast 18 Pro­zent auf 7,8 Mil­li­ar­den Eu­ro, den höchs­ten Wert in der Un­ter­neh­mens­ge­schich­te. Das Ge­schäfts­jahr en­de­te am 31. Ju­li. Wich­tigs­ter Um­satz­trei­ber war die neue Li­mou­si­ne Pan­ame­ra, von der in nur zehn Mo­na­ten 20 600 Stück ab­ge­setzt wur­den, deut­lich mehr als er­war­tet.

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