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Rheinische Post Goch - - Vorderseite -

Hät­te un­ser Bun­des­prä­si­dent Chris­ti­an „Wenn-ich­a­bends-nach-Hau­se-kom­me­trin­ke-ich-ger­ne-noch-ein-GlasSaft“ Wul­ff doch beim ho­hen Be­such in Mos­kau das dor­ti­ge Na­tio­nal-, Er­fri­schungs-und Ver­dau­ungs­ge­tränk Wod­ka in or­dent­li­chen, al­so rus­si­schen Por­tio­nen zu sich ge­nom­men – dann hät­te der an­geb­li­che Wurm im Es­sen so­gar in sei­nem Staats­ban­kett-Sa­lat krie­chen kön­nen, und den­noch wä­re ihm das wurscht ge­we­sen. Aber, wie ge­sagt: Der Herr nippt Saft, am liebs­ten von der Ba­na­ne. Was den Rie­sen-Vor­teil hat, dass Wul­ff stets kla­ren Kopf be­hält, auf ro­ten Tep­pi­chen nicht ins Wan­ken kommt, wie das se­li­ge Kreml-Fürs­ten auf lus­tigs­te Wei­se vor­ge­macht ha­ben. Wenn in ei­nem der ser­vier­ten Staats-Sa­la­te der Wurm drin war und der bra­ve Wul­ff das ge­merkt hät­te, hät­te er nach deut­scher Sit­te sa­gen kön­nen: Go­s­po­din, es wird ge­ges­sen, was auf den Tisch kommt. Mc.

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