Licht aus dem Reich der Mit­te

Wun­der­land Kal­kar zeigt als Deutsch­land-Pre­mie­re fast zwei Mo­na­te lang 49 bis zu 17 Me­ter gro­ße Licht­skulp­tu­ren von 58 chi­ne­si­schen Künst­lern. Auch ei­ne Nach­bil­dung von Schloss Moy­land ist ver­tre­ten.

Rheinische Post Goch - - Grenzland Post -

schließt, um Taiyi, den Him­mels­gott, güns­tig zu stim­men“, er­läu­ter­te Yi­ling Tong.

Ge­wal­tig sind die Ma­te­ria­li­en, die von Chi­na aus nach Kal­kar ge­lan­gen, um dort für das ein­zig­ar­ti­ge, fan­tas­ti­sche, atem­be­rau­ben­de Licht­spek­ta­kel ver­ar­bei­tet zu wer- den: 50 Ton­nen Stahl, 30 000 Me­ter Stoff, 150 000 Me­ter Ka­bel, 50 000 ener­gie­spa­ren­de LED-Lämp­chen und 30 000 Por­zel­lan­tel­ler­chen und Por­zel­lan­schäl­chen, aus de­nen die drei sechs Me­ter ho­hen Ele­fan­ten ge­schaf­fen wer­den. Nach­bil­dun­gen des be­rühm­ten Ber­li­ner Bran­den­bur­ger To­res und des Schlos­ses Moy­land wer­den die Be­su­cher be­geis­tern. Der Rund­gang wird von präch­ti­gen La­ter­nen in va­ri­an­ten­rei­chen Far­ben und Grö­ßen ge­säumt sein.

Ty­pi­sche Köst­lich­kei­ten aus der chi­ne­si­schen Kü­che sor­gen für den ku­li­na­ri­schen Ge­nuss. In Kal­kar steht das Chi­na-Lich­ter­fest im Zei­chen der vor­weih­nacht­li­chen Zeit. Mit „Ker­nie“, dem Wun­der­lan­dMas­kott­chen in sei­nen Ar­men, wird der Weih­nachts­mann den Kin­dern ih­re Ge­schen­ke brin­gen. Je­de der 49 rie­si­gen Licht­skulp­tu­ren wird Emo­tio­nen we­cken und die in die­ser Zeit zu er­war­ten­den 300 000 Be­su­cher ver­zau­bern.

FO­TO: PRI­VAT

Gi­gan­ti­sche Licht­skulp­tu­ren wie die­se wer­den bald im Wun­der­land Kal­kar zu be­wun­dern sein.

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