Pro­jekt

Rheinische Post Goch - - Leserbriefe -

Atom­müll­end­la­ger In un­se­rer Re­pu­blik dreht sich in dem Zu­sam­men­hang al­les nur um den Salz­stock Gor­le­ben und die im­men­sen Pro­ble­me mit die­sem. Gibt es kei­ne an­de­ren Lö­sun­gen? Ich tre­te mal aus die­sem Denk­käst­chen Gor­le­ben her­aus: Man boh­re ein 1000 Me­ter tie­fes Loch mit 50 Me­ter Durch­mes­ser (Rie­sen­berg Ab­raum). Über dem Loch müss­te ei­ne ge­wal­ti­ge Vor­rich­tung ent­ste­hen, auf der peu à peu ein Zy­lin­der von 48 Me­ter Durch­mes­ser und 50 Me­ter Hö­he zu er­rich­ten wä­re. Die­ser Kör­per müss­te es in sich ha­ben. Au­ßen ei­ne drei Me­ter di­cke Hül­le. In dem In­nen­raum könn­te dann 100 000 Ku­bik­me­ter strah­len­der Atom­müll ein­ge­la­gert wer­den. Nach Be­fül­lung und Ver­schlie­ßung wür­de der Zy­lin­der die 1000 Me­ter ab­ge­senkt. Man könn­te dann spä­ter zwei oder drei sol­cher Be­häl­ter auf den un­te­ren auf­set­zen. Loch da­nach zu­schüt­ten. Kon­struk­teu­re, de­nen es ge­lingt, ei­ne Brü­cke, zum Bei­spiel über den Bo­spo­rus zu ent­wi­ckeln, müss­ten auch so ein ge­wal­ti­ges Pro­jekt schul­tern kön­nen. Helmut Baur 40670 Meer­busch

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