Has­s­trie­fend

Rheinische Post Goch - - Leserbriefe -

Irans Prä­si­dent Das dau­ern­de Sä­bel­ras­seln die­ses macht­be­ses­se­nen Po­ten­ta­ten ist der Welt be­reits be­kannt. Nun hat er sich aber, aus­ge­rech­net im UNHaupt­quar­tier in New York, doch ent­schie­den zu weit aus dem Fens­ter ge­legt. Nach­dem er sich nicht scheu­te, wie­der­holt den Ho­lo­caust zu leug­nen, stellt er jetzt auch noch die schreck­li­chen Ter­ror­an­schlä­ge vom 11. Sep­tem­ber 2001 in­fra­ge. Er wirft so­gar den USA vor, die­se aus völ­lig un­sin­ni­gen Grün­den selbst in­sze­niert zu ha­ben. Man müss­te ei­nem solch ge­fähr­li­chen po­li­ti­schen Wirr­kopf, der trotz der Op­fer von Will­kür und Ter­ror zu wei­te­ren Atta­cken ge­gen die Men­sch­lich­keit, Ver­nich­tung Is­ra­els, auf­ruft, au­gen­blick­lich das has­s­trie­fen­de Wort ent­zie­hen. Es ist doch un­zu­mut­bar, dass sol­che In­di­vi­du­en Hass, Ver­nich­tung und zu­dem noch schreck­li­che fan­ta­sie­vol­le Schuld­zu­wei­sun­gen vor dem Gre­mi­um wie der UN-Haupt­ver­samm­lung un­ge­hin­dert hin­aus po­sau­nen dür­fen. Dr. Wolf­gang Käm­mer­ling 47799 Kre­feld

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