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Rheinische Post Goch - - Vorderseite -

Heu­te ist es an der Zeit, die Dis­kus­si­on über „Stutt­gart 21“ zu be­en­den. Das führt zu nichts. Was den Deut­schen be­wegt, ist das Pro­jekt „Mainz 21“. Hier soll ein Plä­doy­er da­für ste­hen, dass die­ses Pro­jekt fort­ge­führt wird, dass „Mainz 21“ noch über Wo­chen und Mo­na­te be­ste­hen blei­ben muss, dass „Mainz 21“ nicht mo­di­fi­ziert wer­den darf, weil je­de Ve­rän­de­rung die­ses Sta­tus quo an den Gr­und­fes­ten des Selbst­be­wusst­seins gro­ßer Tei­le der deut­schen Be­völ­ke­rung rührt – je­ner Tei­le, die die al­te Ord­nung an den wich­ti­gen Schau­plät­zen der Re­pu­blik wie­der­her­ge­stellt se­hen und dem dort um sich grei­fen­den An­ar­chis­mus Ein­halt ge­bie­ten wol­len. Sie ha­ben nur Bahn­hof ver­stan­den und wis­sen nicht, wo­von die Re­de ist? Na­tür­lich von Bun­des­li­ga-Ta­bel­len­füh­rer Mainz 05 und des­sen 21 Punk­ten. Ge­gen wei­te­re Ve­rän­de­run­gen de­mons­triert im Na­men von Bo­rus­sia, Bayer, Bay­ern, Wer­der und Schal­ke: gw

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