Song Con­test: Berlin macht aus Nie­der­la­ge Po­li­ti­kum

Rheinische Post Goch - - Gesellschaft -

BERLIN (RP) Nach der ARD-Ent­schei­dung, den Eu­ro­vi­si­on Song Con­test mit Le­na Mey­er-Land­rut in Düsseldorf aus­zu­tra­gen, ver­lan­gen CDU und Grü­ne im Ber­li­ner Ab­ge­ord­ne­ten­haus Kon­se­quen­zen. Ver­ant­wort­lich für Ber­lins Be­wer­bung war – an­ders als zu­nächst be­rich­tet – nicht Ber­lins Wirt­schafts­se­na­tor Ha­rald Wolf (Lin­ke), son­dern die Se­nats­kanz­lei von Bür­ger­meis­ter Klaus Wo­wer­eit (SPD). Spe­ku­la­tio­nen, Lin­ken-Se­na­tor Wolf ha­be Wo­wer­eit ei­nen Wahl­kampf­Auf­tritt mit Le­na nicht ge­gönnt, wies ein Spre­cher ge­gen­über der RP als „völ­lig aus der Luft ge­grif­fen“ zu­rück.

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