Edu­ar­do Men­do­za mit dem Pla­ne­ta-Preis ge­ehrt

Rheinische Post Goch - - Kultur -

BAR­CE­LO­NA (dapd) Der spa­ni­sche Schrift­stel­ler Edu­ar­do Men­do­za ist mit dem Pla­ne­ta-Preis aus­ge­zeich­net wor­den – den mit 601 000 Eu­ro höchst­do­tier­ten Li­te­ra­tur­preis der spa­nisch­spra­chi­gen Welt. Er be­kam den Preis in Bar­ce­lo­na für sei­nen Ro­man „Ri­ña de gatos, Ma­drid 1936“ (Kat­zen­streit, Ma­drid 1936). Dar­in ent­deckt ein bri­ti­scher Kunst­ex­per­te kurz vor Aus­bruch des Spa­ni­schen Bür­ger­krie­ges (1936–1939) ein bis­lang of­fen­bar un­be­kann­tes Werk von Ve­laz­quez von un­schätz­ba­rem Wert. Der Preis wird seit 1952 jähr­lich ver­lie­hen. Zu den frü­he­ren Preis­trä­gern ge­hör­ten schon die No­bel­preis­trä­ger Ma­rio Var­gas Llosa und Ca­mi­lo Jo­sé Ce­la, der 1989 aus­ge­zeich­net wur­de.

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