„Rös­ti“ und die Räu­ber

Auch in die­sem Jahr war „Rit­ter Rost“ wie­der zu Gast im Ka­s­tell. An zwei Aben­den prä­sen­tier­ten die Jun­gen und Mäd­chen ein ge­lun­ge­nes Live-Mu­si­cal, das sie ei­ne Wo­che lang mit viel Ei­fer und Be­geis­te­rung vor­be­rei­tet hat­ten.

Rheinische Post Goch - - Grenzland Post -

rui­nie­ren droh­te, hat­te der kes­se Koks end­gül­tig die Na­se voll. Er mach­te dem Gan­zen in sei­nem Ko­s­tüm als „Cap­tain Koks“ ein jä­hes En­de – sehr zur Freu­de von Rit­ter Rost, der es nor­ma­ler­wei­se vor­zieht, bei Ge­fahr die Nä­he sei­nes Ted­dy­bä­ren zu su­chen. Vor dem Kö­nig konn­te er sich nun als Ret­ter dar­stel­len und er­hielt als Be­loh­nung nicht nur frei­en Ein­tritt zum Ko­s­tüm­ball für sich und sei­ne Freun­de, son­dern auch ei­ne neue La­dung Gold für die ge­mein­sa­me Schatz­kis­te.

Per­fek­te Ar­beit

Be­geis­ter­ten Ap­plaus gab’s an­schlie­ßend für das live ge­sun­ge­ne Mu­si­cal „Rit­ter Rost und die Räu­ber“, das so vie­le Ak­teu­re ei­ne Wo­che lang eif­rig vor­be­rei­tet hat­ten. Denn ne­ben den zahl­rei­chen Darstel­lern auf der Büh­ne wur­de auch hin­ter den Ku­lis­sen per­fek­te Ar­beit ge­leis­tet: von der Live-Band über die Chor­sän­ger, Re­gie­as­sis­ten­ten, Bühnen-, Re­qui­si­ten-und Mas­ken­bild­ner bis hin zu den Ko­s­tüm­schnei­dern und na­tür­lich den Do­zen­ten und der Pro­jekt­lei­tung. Vie­le Na­men wa­ren es, die dem Pu­bli­kum im Ka­s­tell zwei tol­le Mu­si­cal­A­ben­de vol­ler Tanz, Ge­sang und Schau­spiel bo­ten.

RP-FO­TOS (2): GOTT­FRIED EVERS

Rit­ter Rost auf Ab­we­gen: Sei­ne Freun­de ma­chen sich Sor­gen.

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