Grie­chen­land will oh­ne neue Kre­di­te aus­kom­men

Rheinische Post Goch - - Wirtschaft -

AT­HEN (dapd) Grie­chen­land braucht nach An­sicht sei­nes Fi­nanz­mi­nis­ters Gior­gos Pa­pa­con­stan­ti­nou nach dem Aus­lau­fen des der­zei­ti­gen in­ter­na­tio­na­len Hilfs­kre­dits im Jahr 2013 kei­nen wei­te­ren. In In­ter­view mit der Zei­tung „Re­al News“ schloss er aber ei­ne Ver­län­ge­rung des Rück­zah­lungs­zeit­raums nicht aus. Soll­te der Zeit­rah­men für die Rück­zah­lung der Kre­di­te von EU und In­ter­na­tio­na­lem Wäh­rungs­fonds (IWF) in Hö­he von 110 Mil­li­ar­den Eu­ro tat­säch­lich ein­mal ver­län­gert wer­den, wä­re dies „ein Ver­trau­ens­be­weis und ei­ne Be­loh­nung für un­se­re ge­gen­wär­ti­gen Be­mü­hun­gen“.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.