Wer zahlt am En­de?

Rheinische Post Goch - - Grenzland Post -

Aus drei Kat­zen wer­den zwölf: Das Bei­spiel macht klar, war­um es ver­bo­ten ist, sie oder auch wil­de Tau­ben ge­zielt zu füt­tern. Tors­ten Ma­ten­a­ers, Spre­cher der Stadt Goch: „Na­tür­lich han­deln die Men­schen in bes­ter Ab­sicht. Aber die­ses Bei­spiel zeigt deut­lich, wie Pro­ble­me ge­schaf­fen oder ver­grö­ßert wer­den.“ Dass man wil­de Tau­ben, zu­mal in der Stadt, nicht füt­tern und da­durch ih­re Ver­meh­rung för­dern soll­te, leuch­tet ein. Das Glei­che gilt aber auch für wil­de Kat­zen. Denn die Tier-Un­ter­brin­gungs­kos­ten ge­hen letzt­lich zu Las­ten der Steu­er­zah­ler.

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