Be­er­di­gun­gen kön­nen je nach Wohn­ort rich­tig ins Geld ge­hen

Rheinische Post Goch - - Goch / Uedem -

(tmn) Hin­ter­blie­be­ne müs­sen sich bei Be­er­di­gun­gen un­ter Um­stän­den auf er­heb­li­che Kos­ten ein­stel­len. Die Un­ter­schie­de kön­nen da­bei je nach Wohn­ort enorm sein. Be­son­ders bei den Fried­hofs­ge­büh­ren ge­be es teil­wei­se er­heb­li­che Un­ter­schie­de, er­läu­tert die Ver­brau­cher­initia­ti­ve Be­stat­tungs­kul­tur Ae­ter­ni­tas: Ein „Erd­wahl­grab“ kos­te bei­spiels­wei­se 4247 Eu­ro in Aa­chen, aber nur 845 Eu­ro in Dres­den.

An­de­re Kos­ten sind zum Bei­spiel von der Art des Sar­ges ab­hän­gig: Auf­wen­di­ge Sär­ge kön­nen leicht mehr als 2000 Eu­ro kos­ten, ein­fa­che Mo­del­le zur Ver­bren­nung gä­be es da­ge­gen schon für un­ter 500 Eu­ro.

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