Ka­chel­mann-Pro­zess: Ex-Freun­din schil­dert mut­maß­li­che Tat­nacht

Rheinische Post Goch - - Gesellschaft -

MANNHEIM (dapd) Nach ei­nem Ver­neh­mungs­ma­ra­thon von zehn St­un­den muss die Ex-Freun­din von Jörg Ka­chel­mann am Mon­tag er­neut in den Zeu­gen­stand. Ges­tern war das mut­maß­li­che Ver­ge­wal­ti­gungs­op­fer le­dig­lich von den Rich­tern be­fragt wor­den und ha­be ih­nen die Nacht der mut­maß­li­chen Tat ge­schil­dert. Staats­an­walt­schaft, Ver­tei­di­ger und neun Gut­ach­ter wer­den fol­gen. Die 37-Jäh­ri­ge las­tet ih­rem lang­jäh­ri­gen Freund an, sie im Fe­bru­ar nach ei­nem Be­zie­hungs­streit mit ei­nem Mes­ser be­droht und ver­ge­wal­tigt zu ha­ben. Der TV-Wet­ter­mo­de­ra­tor be­teu­ert sei­ne Un­schuld. Ein zwei­ter Be­fan­gen­heits­an­trag, den Ka­chel­manns Ver­tei­di­ger im Zu­ge des Pro­zes­ses ein­ge­reicht hat­ten, wur­de ges­tern ab­ge­lehnt.

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