Kar­tof­fel­brei kann ro­sa sein

Mehr gelb, mehr weiß, aber an­sons­ten ir­gend­wie im­mer gleich? Von we­gen! Dass Kar­tof­feln durch­aus Far­be auf den Tel­ler brin­gen kön­nen, be­weist mit gro­ßem Er­folg die KLJB Kep­peln. Noch kann man be­son­de­re Sor­ten kau­fen.

Rheinische Post Goch - - Goch / Uedem - VON THO­MAS CLAAS­SEN

UE­DEM-KEP­PELN Bei den Kar­tof­feln ist es ei­gent­lich noch viel „hef­ti­ger“ als bei­spiels­wei­se den To­ma­ten: Es gibt zahl­lo­se Sor­ten, aber in den Han­del kom­men nur noch ganz, ganz we­ni­ge. 1000 Kar­tof­fel­sor­ten ge­be es, so Kas­sie­rer Ma­rio Baa­den von der KLJB, der Ka­tho­li­schen Land­ju­gend Kep­peln. Wie groß die op­ti­sche und ge­schmack­li­che Viel­falt wirk­lich ist, da­von gibt es mit KLJB-Hil­fe für al­le in­ter­es­sier­ten Hob­by­kö­che ei­nen Vor­ge­schmack, buch­stäb­lich.

600 Ki­lo ge­setzt

Im Früh­jahr hat­ten die Kep­pel­ner Ju­gend­li­chen sa­ge und schrei­be 600 Ki­lo Pflanz­kar­tof­feln ge­setzt, ge­pflegt und die al­ten Sor­ten vor kur­zem ge­ern­tet (die RP be­rich­te­te). „Durch Auf­es­sen er­hal­ten“ – das ist das Ziel der Initia­ti­ve. Und: Sie dient auch noch ei­nem gu­ten Zweck. Denn der voll­stän­di­ge Er­lös

FO­TO: PRI­VAT

Die Kar­tof­feln sind raus und war­ten auf wei­te­re Ab­neh­mer – so lan­ge der Vor­rat reicht.

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