En­g­land ent­deckt Vier­sener Beat

Sie woh­nen am Nie­der­rhein und wol­len in die Welt: beat! beat! beat! sind durch das In­ter­net groß ge­wor­den. Ihr Sound be­geis­tert so­gar das bri­ti­sche Mu­sik­ma­ga­zin „New Mu­si­cal Ex­press“. Jetzt ver­öf­fent­li­chen sie ihr De­büt­al­bum „Light­ma­res“.

Rheinische Post Goch - - Blickpunkt Kultur -

die un­ge­wöhn­li­che Schreib­wei­se mit Aus­ru­fe­zei­chen, und hat den Kampf ge­gen die US-Pun­krock­band ge­won­nen. In Deutsch­land reicht es mitt­ler­wei­le, zwei­mal das Wort „Beat“ im In­ter­net ein­zu­tip­pen, um auf die Mys­pace-Sei­te der Band ver­wie­sen zu wer­den.

FO­TO: THO­MAS LAMMERTZ

Drei der vier Mu­si­ker von beat! beat! beat! in der klei­nen Woh­nung von Sän­ger Jos­hua Gott­manns (Mit­te). Links Mo­ritz Lep­pers, rechts Tim Ger­kens. Schlag­zeu­ger Ma­ri­us Lau­ber war beim In­ter­view­ter­min ver­hin­dert. Im Hin­ter­grund ei­ne selbst­ge­bas­tel­te Col­la­ge, auf der Jos­hua und sei­ne Freun­din Bil­der von Stars und Freun­den ver­ewigt ha­ben, die ih­nen et­was be­deu­ten.

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