Till Brön­ner At The End Of The Day

Rheinische Post Goch - - Blickpunkt Kultur -

Ein der­art durch­ge­nu­del­tes Lied wie „Hu­man“ von den Kil­lers neu und auch noch hör­bar zu ma­chen, das ist schon be­son­ders. Ge­schafft hat das der Ex-Jaz­zer-jetzt-eherPop­mu­si­ker Till Brön­ner auf „At the End of the Day“. Ne­ben dem Lied der Kil­lers co­vert Brön­ner auch Stü­cke von Da­vid Bo­wie, den Beat­les oder Hu­man Le­ague. Er macht das nicht schlecht: weil der Trom­pe­ter die Ti­tel aus ei­nem hal­ben Jahr­hun­dert Mu­sik­ge­schich­te aus ih­rer Zeit her­aus­nimmt und sie ganz neu zu­sam­men­puz­zelt. Her­aus­ge­kom­men ist ei­ne ru­hi­ge Plat­te, ei­ne, die man­che si­cher als Fahr­stuhl­mu­sik be­zeich­nen, die in Wahr­heit aber vor al­lem eins ist: schön. Und nicht we­ni­ger. grof

Klingt nach Ja­mie Cul­lum, Jack John­son

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