Huw Lloyd-Lang­ton

Rheinische Post Goch - - Blickpunkt Kultur -

(hg) Ei­gent­lich ist es Stil­bruch, „Hard Graft“ in ei­nen CD-Play­er zu le­gen. Vi­nyl passt viel bes­ser zu Huw Lloyd-Lang­ton. Der Bri­te hat mit sei­ner jüngs­ten Ver­öf­fent­li­chung be­wie­sen, dass er Space Ro­cker ge­blie­ben ist. „Hard Graft“, was so viel wie „har­te Ma­lo­che“ be­deu­tet, ist nicht ge­eig­net für Men­schen, die sim­plen 2.30-Mi­nu­ten-Rock be­vor­zu­gen. Die Lloyd-Lang­ton-Group gibt es nicht un­ter vier Mi­nu­ten. Meis­tens sind es acht. Üb­ri­gens al­les „first ta­ke“. Zu be­zie­hen ist das Al­bum über die Home­page von Huw Lloyd-Lang­ton.

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