Co­lin Far­rell

Rheinische Post Goch - - Kino -

Der Ire Co­lin Far­rell, 1976 in Dublin ge­bo­ren, hat­te noch nicht viel in sei­ner Hei­mat ge­dreht, als Jo­el Schu­ma­cher ihn 2000 für sei­nen Viet­nam­film „Ti­ger­land“ ent­deck­te. Hol­ly­wood re­agier­te so­fort, er­kann­te, dass hier ein gut aus­se­hen­der Mann oh­ne Schön­lings­bla­siert­heit ei­ne enor­me Band­brei­te an Emo­tio­nen und Cha­rak­te­ren dar­stel­len konn­te. Auf „Mi­no­ri­ty Re­port“ (2002) und „Nicht auf­le­gen!“ (2002) folg­ten et­li­che Kri­mis. Die Haupt­rol­le in Oli­ver Sto­nes miss­glück­tem Epos „Alexander“ aber be­wies, dass auch Far­rell nicht je­ne Star­power be­sitzt Men­schen un­ab­hän­gig vom Film ins Ki­no zu zie­hen.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.