In­ter­view-Ver­bot für den Main­zer Schürr­le

Rheinische Post Goch - - Sport / Roman -

MAINZ (sid) Der Main­zer Jung­star And­re Schürr­le wech­selt zur kom­men­den Bun­des­li­ga-Sai­son zum Ri­va­len Bayer Le­ver­ku­sen, der zu­nächst acht Mil­lio­nen Eu­ro über­weist und – ab­hän­gig vom Er­folg – dann noch nach­le­gen muss. Am Sonn­tag trifft der 19-Jäh­ri­ge, der im nächs­ten Län­der­spiel dem Auf­ge­bot von Bun­des­trai­ner Joa­chim Löw an­ge­hö­ren wird, auf sei­nen künf­ti­gen Ar­beit­ge­ber – und er­hielt von der Main­zer Füh­rung ein In­ter­view-Ver­bot. „Es gibt un­ge­fähr 634 An­fra­gen. Er soll sich auf das Spiel kon­zen­trie­ren“, be­grün­de­te Ma­na­ger Chris­ti­an Hei­del die Maß­nah­me.

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m sel­ben Mo­ment plumpst drau­ßen die Post in den Brief­kas­ten. Ne­ben ei­nem Stoß von Re­kla­me und Wer­be­an­ge­bo­ten für Kre­dit­kar­ten, Ge­sund­heits-und Schön­heits­pro­duk­te und auf­re­gen­den An­kün­di­gun­gen von Su­per­ge­win­nen, die nur dar­auf war­ten, ab­ge­ru­fen zu wer­den – al­les an Va­len­ti­na adres­siert (Pa­pa: „Was hat sie doch für ein Glück, dass sie im­mer sol­che Prei­se ge­winnt!”) –, fin­det sich auch ein Brief an Va­ter von Ms. Car­ter. Dar­in er­in­nert sie ihn zum ei­nen an den in zwei Wo­chen statt­fin­den­den Ver­hand­lungs­ter­min für die Schei­dung, zum an­de­ren über­mit­telt sie ihm ein An­ge­bot von Va­len­ti­nas An­walt: Bei ei­ner ein­ma­li-

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