RWE

Rheinische Post Goch - - Wirtschaft -

ENER­GIE Seit Jah­res­be­ginn lei­det der Kurs un­ter den po­ten­ti­el­len Be­las­tun­gen durch die Kern­brenn­stoff­s­teu­er und den Kli­ma­fonds so­wie un­ter der ge­ne­rel­len Un­si­cher­heit be­züg­lich der Zu­stim­mungs­pflicht des Bun­des­rats. So sol­len deut­sche Kern­kraft­werks­be­trei­ber in den Jah­ren 2011 und 2012 je 300 Mil­lio­nen Eu­ro und von 2013 bis 2016 je­weils 200 Mil­lio­nen pro Jahr in ein Son­der­ver­mö­gen des Bun­des ein­zah­len so­wie die Brenn­stoff­s­teu­er von 2,3 Mil­lio­nen jähr­lich be­glei­chen. Für die Jah­re nach 2016 dürf­te RWE so­wohl von den er­brach­ten Fonds­vor­leis­tun­gen als auch den län­ge­ren Kraft­werks­lauf­zei­ten pro­fi­tie­ren. Die Ge­fahr ei­ner Di­vi­den­den­kür­zung im Rah­men der er­war­te­ten Er­geb­nis­rück­gän­ge be­steht, wür­de je­doch im­mer noch zu ei­ne at­trak­ti­ven Di­vi­den­den­ren­di­te von et­wa sechs Pro­zent füh­ren. (Xe­tra, 22.10.: 50,27 Eu­ro) WKN: 703712

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