Prä­si­dent Kar­sai be­stä­tigt Zah­lun­gen aus dem Iran

Rheinische Post Goch - - Politik -

KABUL (dapd) Der af­gha­ni­sche Prä­si­dent Ha­mid Kar­sai hat ges­tern be­stä­tigt, dass sein Bü­ro vom Iran ein bis zwei Mal pro Jahr zwi­schen 700 000 und 975 000 Dol­lar (500 000 bis 700 000 Eu­ro) für of­fi­zi­el­le Aus­ga­ben er­hal­te. Da­mit re­agier­te das Staats­ober­haupt auf ei­nen Be­richt der „New York Ti­mes“ vom Sams­tag. Kar­sai er­klär­te, auch von den USA be­kom­me er „Sä­cke mit Geld“, zu­dem ha­be Washington seit Jah­ren von der fi­nan­zi­el­len Un­ter­stüt­zung aus dem Iran ge­wusst. Sein Bü­ro er­hal­te Fi­nanz­hil­fen von ver­schie­de­nen Län­dern.

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