Lars Vogt spielt Wer­ke von Schu­bert und Schu­mann

Rheinische Post Goch - - Fernsehen -

(RP) Franz Schu­berts G-dur-So­na­te trug bei ih­rem ers­ten Er­schei­nen 1827 den Ti­tel „Phan­ta­sie“ – und gilt seit­dem als wich­ti­ges Werk der mu­si­ka­li­schen Äs­t­he­tik der Ro­man­tik. Ro­bert Schu­manns gro­ße Fan­ta­sie in C-dur ent­stand et­wa zehn Jah­re spä­ter. Der Pia­nist Lars Vogt spiel­te die bei­den Stü­cke am 14. Sep­tem­ber in Dü­ren. „Kon­zert“, WDR 3, 20.05 Uhr

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