Stamm­zell­the­ra­pie

Rheinische Post Goch - - Wissen / Roman -

Als Stamm­zell­the­ra­pie wer­den Be­hand­lungs­ver­fah­ren be­zeich­net, bei de­nen Stamm­zel­len ein­ge­setzt wer­den. Sie fin­det schon seit vie­len Jah­ren bei der Be­hand­lung ver­schie­de­ner Krebs­er­kran­kun­gen wie zum Bei­spiel bei Leuk­ämi­en An­wen­dung. Die plu­ri­po­ten­ten Blut­stamm­zel­len, aus de­nen so­wohl Ko­lo­ni­en aus wei­ßen als auch aus ro­ten Blut­kör­per­chen ge­züch­tet wer­den konn­ten, wur­den be­reits 1963 von den ka­na­di­schen Wis­sen­schaft­lern Ja­mes Till, Er­nest McCul­loch und Lou Si­mi­no­vitch ent­deckt.

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