BMW star­te­te neue Rück­ruf­ak­ti­on in USA

Rheinische Post Goch - - Wirtschaft -

MÜNCHEN (rtr) Der Au­to­bau­er BMW ruft wei­te­re et­wa 150 000 Ober­klas­se-Fahr­zeu­ge in den USA zu­rück. Der Kon­zern ha­be die Be­hör­den in­for­miert, frei­wil­lig rund 130 000 Fahr­zeu­ge mit Sechs­zy­lin­der-Dop­pel­tur­bo-Mo­to­ren aus den Jah­ren 2007 bis 2010 we­gen Pro­ble­men mit dem Ein­spritz­sys­tem in die Werk­stät­ten zu bit­ten, wie der Mün­che­ner Fahr­zeug­bau­er ges­tern mit­teil­te. Bei den be­trof­fe­nen Pkws könn­te die Ben­zin­pum­pe nicht rich­tig funk­tio­nie­ren. Dar­über hin­aus will BMW wei­te­re 20 800 Fahr­zeu­ge des Typs X5 aus dem Mo­dell­jahr 2008 zu­rück­ru­fen.

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