Wan­zen in New York: Ex­per­ten fürch­ten Stor­nie­run­gen

Rheinische Post Goch - - Reise&welt -

NEW YORK (dapd) New York hat ein Pro­blem mit Pa­ra­si­ten: Im­mer häu­fi­ger wer­den Wan­zen ge­sich­tet. Nicht nur Bet­ten, son­dern auch Wahr­zei­chen der Stadt sind von der Pla­ge be­fal­len. Nun macht sich Angst un­ter Tou­ris­ten breit. We­gen der Pla­ge sol­len schon ers­te Rei­sen in die Stadt stor­niert wor­den sein. Die Stadt­ver­wal­tung sorgt sich um das An­se­hen und die Tou­ris­mus­bran­che. Im Frem­den­ver­kehr wer­den in New York pro Jahr rund 30 Mil­li­ar­den Dol­lar (22 Mil­li­ar­den Eu­ro) um­ge­setzt. Die Wan­zen wur­den un­ter an­de­rem im Kel­ler des Em­pi­re Sta­te Buil­dings ge­sich­tet. Auch das Kauf­haus Bloo­m­ing­da­le’s und das Lin­coln-Kul­tur­zen­trum blie­ben nicht ver­schont. Die blut­sau­gen­den In­sek­ten wer­den in den USA in den ver­gan­ge­nen Jah­ren im­mer häu­fi­ger ge­sich­tet. War­um sich die Tie­re plötz­lich so stark aus­brei­ten, ist un­klar. Ex­per­ten glau­ben, dass die Zu­nah­me des in­ter­na­tio­na­len Rei­se­ver­kehrs so­wie das Ver­bot be­stimm­ter Pes­ti­zi­de für den An­stieg ver­ant­wort­lich sein könn­ten.

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