Rück­grat

Rheinische Post Goch - - Leserbrief -

Der baye­ri­sche Sar­ra­zin Wenn die Rhei­ni­sche Post See­ho­fer als baye­ri­schen Sar­ra­zin be­zeich­net, dann ist das eher ei­ne Aus­zeich­nung für Klar­sicht und Rück­grat als die be­ab­sich­tig­te üb­li­che un­ter­schwel­li­ge Dif­fa­mie­rung. Wenn nicht mehr zu be­strei­ten ist, dass bei Ein­wan­de­rern mit mus­li­mi­schem Hin­ter­grund – vor­wie­gend Tür­ken und Ara­ber – die größ­ten Pro­ble­me (man­geln­de Bil­dung, kei­ne Be­rufs­aus­bil­dung, Be­las­tung der So­zi­al­sys­te­me, ho­he Kri­mi­na­li­täts­ra­te, re­li­giö­ser Fa­na­tis­mus) auf­tre­ten, ist es doch wohl nur lo­gisch, dass für die­sen Per­so­nen­kreis end­lich ei­ne wei­te­re Zu­wan­de­rung ver­hin­dert und ei­ne Rück­füh­rung in die Hei­mat ver­sucht wer­den muss. Da­zu muss in ers­ter Li­nie das Haupt­ein­falls­tor, der Fa­mi­li­en­nach­zug, ge­schlos­sen wer­den. Fa­mi­li­en­zu­sam­men­füh­rung funk­tio­niert in der Hei­mat am bes­ten, dort al­ler­dings oh­ne deut­sche So­zi­al­hil­fe. Da­her ver­hin­dert der dank Rot/ Grün mit Ge­burt er­wor­be­ne deut­sche Pass lei­der ein kon­se­quen­tes Han­deln. Dirk Krä­mer 40764 Lan­gen­feld

FO­TO: DAPD

Der Be­such der Bun­des­kanz­le­rin in der Um­klei­de­ka­bi­ne der Deut­schen Na­tio­nal­mann­schaft stößt auf Kri­tik.

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