Har­ri­son Ford stößt auf au­ßer­ir­di­sche Mäch­te

Im vier­ten Teil der „In­dia­na Jo­nes“-Rei­he sucht der Archäo­lo­ge ei­nen mys­te­riö­sen Kris­tall­schä­del.

Rheinische Post Goch - - Fernsehen -

(RP) Ne­va­da im Jahr 1957: Der Archäo­lo­ge und Uni-Pro­fes­sor In­dia­na Jo­nes (Har­ri­son Ford) und sein Kum­pel Mac ste­cken mal wie­der in gro­ßen Schwie­rig­kei­ten. Das Duo ist von so­wje­ti­schen Agen­ten un­ter dem Kom­man­do der skru­pel­lo­sen Iri­na Spal­ko (Ca­te Blan­chett) ge­kid­nappt wor­den. „In­dy“ soll in ei­ner ab­ge­le­ge­nen La­ger­hal­le im Mi­li­tär­kom­plex Area 51 ei­ne ge­heim­nis­vol­le Kis­te iden­ti­fi­zie­ren. Dar­in sol­len sich Über­res­te ei­ner au­ßer­ir­di­schen Le­bens­form be­fin­den. Wäh­rend Jo­nes flüch­tet, ge­lingt es den rus­si­schen Agen­ten, die Kis­te zu steh­len. Die US-Re­gie­rung ver­däch­tigt den Archäo­lo­gen dar­auf­hin als Dop­pel­agent, ihm wird die Pro­fes­sur an der Uni­ver­si­tät ent­zo­gen. Er will die Stadt ver­las­sen, hört aber, dass sein al­ter Freund Ox­ley Hil­fe braucht. Jo­nes wird ein Brief von Ox­ley zu­ge­spielt, in dem von ei­nem Kris­tall­schä­del die Re­de ist. Um der Spur nach­zu­ge­hen, macht sich „In­dy“ auf nach Pe­ru.

In­dia­na Jo­nes, ei­ner der er­folg­reichs­ten Ki­no­hel­den al­ler Zei­ten, kehr­te 2008 nach neun Jah­ren auf die Lein­wand zu­rück. „Ful­mi­nant geht der vier­te Teil wei­ter, wech­selt aber glaub­haft in ei­ne an­de­re Ära und bleibt in Stil, Look und Sto­ry doch sich selbst und sei­nen Fans treu. Und ge­ra­de die­ser Wech­sel zwi­schen ver­traut und neu ist es, der ge­fällt und dem ein­ge­spiel­ten Duo Spiel­berg und Lu­cas bei die­ser hand­werk­lich per­fek­ten Leis­tung erst­klas­sig ge­lun­gen ist“, ju­bel­te die Film­be­wer­tungs­stel­le Wiesbaden. Der Film er­hielt das Prä­di­kat „be­son­ders wert­voll“. „In­dia­na Jo­nes und das Kö­nig­reich des Kris­tall­schä­dels“, SAT.1, 20.15 Uhr

FO­TO: LU­CAS­FILM

Er­prob­ter Aben­teu­rer: Im Dschun­gel von Pe­ru wird In­dia­na Jo­nes ( Har­ri­son Ford) von rus­si­schen Agen­ten an­ge­grif­fen.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.