„Op­sta­p­je“: Pro­jekt er­folg­reich

Ins­ge­samt 48 Fa­mi­li­en wer­den in Goch und Kle­ve durch das Früh­för­der­pro­jekt „Op­sta­p­je“ be­treut. Ge­schul­te Müt­ter be­su­chen Fa­mi­li­en und zei­gen, wie man sie früh­zei­tig för­dern kann. Das Pro­jekt soll aus­ge­wei­tet wer­den.

Rheinische Post Goch - - Grenzland Post -

zählt Fischer. Al­le zwei Wo­chen gibt es auch Grup­pen­tref­fen, bei de­nen sich El­tern aus­tau­schen und ein so­zia­les Netz­werk auf­bau­en kön­nen. Das Pro­jekt möch­te Fa­mi­li­en un­ter­stüt­zen, die in ih­rem All­tag manch­mal über­for­dert sind.

Es rich­tet sich so­wohl an deut­sche Fa­mi­li­en als auch an Fa­mi­li­en mit Mi­gra­ti­ons­hin­ter­grund. Das Prä­ven­ti­ons­pro­gramm läuft über 18 Mo­na­te, die Ge­bühr be­trägt sie­ben Eu­ro mo­nat­lich. Das Spiel­ma­te­ri­al wird von „Op­sta­p­je“ zur Ver­fü­gung ge­stellt.

Pro­gramm aus­ge­zeich­net

Das Fa­mi­li­en­pro­gramm „Op­sta­p­je e.V. Deutsch­land“ ist jetzt von der schwei­ze­ri­schen Ja­cobs-Foun­da­ti­on mit dem „Klaus-J.-Ja­cob­sBest-Prac­tice-Award“ aus­ge­zeich­net wor­den. Der Preis ist mit ins­ge­samt 200 000 Schwei­zer Fran­ken (rund 120 000 Eu­ro) do­tiert.

RP-ARCHIVFOTO: GOTT­FRIED EVERS

Ga­b­rie­le Fischer und Helmut van Kem­pen (M.) von der Ca­ri­tas so­wie Nor­bert Pas­toors (An­na-Stift Goch) mit fröh­lich-bun­ten „Op­sta­p­je“-Lehr­ma­te­ri­al.

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