17 Mil­lio­nen Eu­ro für Hol­lands Kri­sen­klub Fey­e­no­ord Rot­ter­dam

Rheinische Post Goch - - Sport / Roman -

ROT­TER­DAM (asch) Der sport­lich und fi­nan­zi­ell am Ab­grund ste­hen­de nie­der­län­di­sche Tra­di­ti­ons­ver­ein Fey­e­no­ord Rot­ter­dam er­hält ei­ne Ka­pi­tal­sprit­ze von 17 Mil­lio­nen Eu­ro. Nur fünf Ta­ge nach der 0:10-Re­kord­nie­der­la­ge beim PSV Eind­ho­ven stie­gen die „Freun­de von Fey­e­no­ord“, ein Zu­sam­men­schluss ver­mö­gen­der Fans, beim 14-ma­li­gen hol­län­di­schen Meis­ter ein. Mit dem Geld soll der Schul­den­berg des Ver­eins in Hö­he von 43 Mil­lio­nen Eu­ro ge­tilgt wer­den. We­gen der fi­nan­zi­el­len Schief­la­ge steht der Ver­ein un­ter Ver­wal­tung des nie­der­län­di­schen Fuß­ball­bun­des. Im Ge­gen­zug er­hal­ten die In­ves­to­ren 49 Pro­zent der Fey­e­no­ord-An­tei­le und zwei Sit­ze im Auf­sichts­rat. „Freun­de“-Spre­cher Pim Blo­k­land kün­dig­te an, dass ein Ge­samt­vo­lu­men von mehr als 30 Mil­lio­nen Eu­ro für In­ves­ti­tio­nen ge­plant ist.

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