20 000 Hand­schrif­ten von Jo­han­nes Brahms jetzt im In­ter­net

Rheinische Post Goch - - Kultur -

LÜ­BECK (RP) Rund 20 000 Mu­sik­hand­schrif­ten und Brie­fe des deut­schen Kom­po­nis­ten Jo­han­nes Brahms sind im In­ter­net in di­gi­ta­li­sier­ter Form ab so­fort zu­gäng­lich. Auch die be­son­ders kost­ba­ren Herz­stü­cke der re­nom­mier­ten Lü­be­cker Samm­lung des dor­ti­gen Brahms-In­sti­tuts kön­nen nun welt­weit ab­ge­ru­fen wer­den, un­ter an­de­rem die Mu­sik­hand­schrif­ten und Brie­fe des Kom­po­nis­ten oder sein Adress­büch­lein. Hin­zu kom­men rund 55 Stich­vor­la­gen zu BrahmsWer­ken, die ei­gen­hän­di­ge Ein­tra­gun­gen des Kom­po­nis­ten ent­hal­ten, ein Kon­vo­lut von mehr als 200 Kon­zert­pro­gram­men der Brahms-Zeit so­wie knapp 100 No­ten­dru­cke mit Brahms ge­wid­me­ten Kom­po­si­tio­nen. Zahl­rei­che Al­bum­blät­ter und Mu­sik­ma­nu­skrip­te aus dem Brahms-Um­feld er­gän­zen die di­gi­ta­le Kol­lek­ti­on. www.brahms-in­sti­tut.de

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