Vor­sor­ge statt Schmer­zens­geld

Rheinische Post Goch - - Grenzland Post -

Wer bis­her an Sit­zun­gen der Ak­ti­ons­ge­mein­schaft ge­gen Flug­lärm teil­nahm, be­kam meist viel ge­bo­ten – ins­be­son­de­re Un­ei­nig­keit der Mit­glie­der und Vor­stands­que­re­len.

Mit dem vier­ten Vor­sit­zen­den in 14 Jah­ren könn­te jetzt man­ches an­ders wer­den. Öf­fent­lich­keit fin­det Karl-Heinz Kan­dolf wich­tig, statt sie aus­zu­sper­ren.

Und er will auf po­li­ti­schem Weg tä­tig wer­den, statt die Ge­rich­te zu be­mü­hen. Das klingt gut und dürf­te sol­che Bür­ger, die sich um ih­re Ge­sund­heit sor­gen, statt nur „Schmer­zens­geld“ ein­strei­chen zu wol­len, für den Ver­ein in­ter­es­sie­ren.

Denn vor­sorg­lich ge­gen Nacht­flug ein­zu­tre­ten ist ei­ne ver­nünf­ti­ge Sa­che.

AN­JA SETT­NIK

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