Gut vor­be­rei­tet auf künf­ti­gen Chef

Rheinische Post Goch - - Beruf& Karriere -

(tmn) Be­wer­ber müs­sen ei­nen An­ruf bei ei­nem Ar­beit­ge­ber gut vor­be­rei­ten, wenn sie Nach­fra­gen zu ei­ner Stel­len­an­zei­ge ha­ben. Ba­na­li­tä­ten zu er­fra­gen, kom­me nicht gut an, warnt der Kar­rie­r­e­be­ra­ter Her­mann Re­fisch aus Frank­furt. „Man darf al­so kei­ne Sa­chen fra­gen, die auf der Home­page der Fir­ma nach­zu­le­sen sind.“ Man­che däch­ten zwar, es ma­che ge­ne­rell ei­nen gu­ten Ein­druck, sich persönlich auf ein Stel­len­an­ge­bot hin zu mel­den. „Ein­fach nur an­ru­fen um des An­ru­fens wil­len bringt aber nichts“, sagt Re­fisch. Wer bloß sein In­ter­es­se be­kun­den will, las­se den An­ruf bes­ser blei­ben. „Da­mit sam­me­le ich kei­ne Punk­te.“

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