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Rheinische Post Goch - - WIRTSCHAFT -

KAS­SEL (dpa) Im Über­nah­me­po­ker um den Dax-Kon­zern K+S will der ka­na­di­sche Ka­li-Rie­se Po­tash das deut­sche Ma­nage­ment mit Geld- und Job­zu­sa­gen kö­dern. Die­se neue Of­fer­te wur­de nun be­kannt. Laut „Frank­fur­ter All­ge­mei­nen Zei­tung“soll dem ge­sam­ten Vor­stand ein Ar­beits­platz zu hö­he­ren Be­zü­gen als der­zeit an­ge­bo­ten wer­den. Zu­dem könn­ten zwei K+S-Ma­na­ger in das Po­tash-Füh­rungs­gre­mi­um ein­zie­hen. Be­triebs­be­ding­te Kün­di­gun­gen will Po­tash dem­nach für fünf Jah­re aus­schlie­ßen und Kas­sel als Eu­ro­pazen­tra­le er­hal­ten. K+S hat­ten An­fang Au­gust ei­nen Vor­stoß der Ka­na­di­er zu­rück­ge­wie­sen. „Soll­te uns Po­tash ei­nen neu­en Vor­schlag un­ter­brei­ten, so wer­den wir die­sen sorg­fäl­tig prü­fen“, sag­te ein K+SSpre­cher.

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