„Wir ver­ste­hen uns als Part­ner des Kun­den“

Rheinische Post Goch - - EXTRA - VON PATRICK PE­TERS

Die Kun­den um­fas­send bei al­len Fra­ge­stel­lun­gen rund ums Ver­mö­gen be­glei­ten, das ist der An­satz der UBS – bei gleich­zei­tig ho­her Qua­li­tät in Ver­mö­gens­ver­wal­tung und -be­ra­tung. Für den Düs­sel­dor­fer Nie­der­las­sungs­lei­ter Da­ni­el Sau­er­zapf ist dies das Mit­tel zum lang­fris­ti­gen Er­folg.

In­ter­ak­ti­ons­fä­hig­keit, Zeit und In­di­vi­dua­li­tät: Das sind für Da­ni­el Sau­er­zapf we­sent­li­che Vor­aus­set­zun­gen, die ein gu­ter Pri­vat­bank-Be­ra­ter mit­brin­gen muss. „Wir müs­sen Lö­sun­gen und Stra­te­gi­en ent­wi­ckeln, kei­ne Stan­dard­pro­duk­te an­bie­ten. Wir in­ves­tie­ren Zeit für un­se­re Kun­den, um der In­di­vi­dua­li­tät ih­rer An­sprü­che Rech­nung zu tra­gen“, sagt der Nie­der­las­sungs­lei­ter der Schwei­zer Pri­vat­bank in Düsseldorf.

Da­ni­el Sau­er­zapf, der die­se Po­si­ti­on seit rund an­dert­halb Jah­ren be­klei­det, hat fest­ge­stellt, dass näm­lich genau die­se Punk­te für die Kun­den den Un­ter­schied ma­chen. „Über die Per­for­mance al­lein wird der Er­folg von gu­ter Be­ra­tung be­zie­hungs­wei­se Ver­wal­tung nicht mehr de­fi­niert. Im Mit­tel­punkt ste­hen ei­ne kla­re In­vest­ment­Stra­te­gie, die auf va­li­den Ana­ly­sen be­ruht, ge­paart mit ei­nem pro­fes­sio­nel­len Ri­si­ko­Ma­nage­ment und na­tür­lich die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit un­se­ren Kun­den, be­son­ders in schwie­ri­gen Markt­pha­sen. Das schafft Ver­trau­en bei den An­le­gern, wie zu­letzt bei den Ver­wer­fun­gen durch die Ent­wick­lung in Chi­na. Hier hat die per­sön­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on Pa­nik ver­hin­dert.“Apro­pos Ana­ly­se: Die­se ga­ran­tiert die UBS, die als Bank welt­weit ak­tiv ist und zu den größ­ten Ver­mö­gens­ver­wal­tern über­haupt zählt, durch rund 900 Ana­lys­ten rund um den Glo­bus. Das schaf­fe Mei­nun­gen mit Sub­stanz und er­leich­te­re die Emp­feh­lung von In­ves­ti­tio­nen in den Ge­sprä­chen, be­tont der Nie­der­las­sungs­lei­ter. „Das kommt so­wohl den Kun­den zu­gu­te, die in die An­la­ge­ent­schei­dung ein­ge­bun­den wer­den wol­len, als auch den Kun­den, für die UBS ein Ver­mö­gens­ver­wal­tungs­man­dat be­treut.“

Da­ni­el Sau­er­zapf ver­steht den UBS-Be­ra­ter als „stra­te­gi­schen Part­ner des Kun­den“, der weit über die rei­ne Geld­an­la­ge hin­aus tä­tig wird. „Wir se­hen uns als Teil des dau­er­haf­ten Be­ra­ter-Teams, zu dem klas­si­scher­wei­se der Steu­er­be­ra­ter und im­mer wie­der auch der Rechts­an­walt ge­hört. Die­se di­rek­ten Kon­tak­te zu den an­de­ren Be­ra­tern sind für uns sehr wich­tig, denn es er­mög­licht ei­ne noch in­ten­si­ve­re Ver­mö­gens­be­treu­ung. Das ent­las­tet gleich­zei­tig un­se­re Kun­den und schafft Mehr­wert.“Die­se Art der Kom­mu­ni­ka­ti­on ma­che oft­mals auch den Un­ter­schied aus, weiß der er­fah­re­ne Pri­vat­ban­ker: „Wir ho­len den Kun­den dort ab, wo er steht, und be­glei­ten ihn in al­len Le­bens­si­tua­tio­nen – von der ers­ten stra­te­gi­schen Ver­mö­gens­al­lo­ka­ti­on vor dem Hin­ter­grund sei­ner kurz-, mit­tel- und lang­fris­ti­gen Vor­stel­lun­gen über die Pla­nung des Ru­he­stands­ein­kom­mens bis hin zur Ver­mö­gens­nach­fol­ge.“Kun­den wür­den die­sen An­satz früh­zei­tig er­ken­nen und gera­de des­halb der UBS ihr Ver­trau­en schen­ken.

Und das äu­ßert sich, Da­ni­el Sau­er­zapf zu­fol­ge, so­wohl in ei­nem sub­stan­zi­el­len Zu­wachs im Neu­kun­den­ge­schäft als auch durch Auf­sto­ckun­gen von Be­stands­kun­den – für je­den Ver­mö­gens­ver­wal­ter na­tür­lich ein ech­ter Ver­trau­ens­be­weis. Der Nie­der­las­sungs­lei­ter gibt auch ein Bei­spiel, wie aus den Be­ra­tungs­dienst­leis­tun­gen Neu­ge­schäft er­wach­sen kann. „Ein Un­ter­neh­mer, der zu­frie­den ist mit un­se­ren Di­enst­leis­tun­gen, kann bei UBS auch auf wei­te­re Ex­per­ti­se zu­grei­fen, bei­spiels­wei­se wenn er sein Un­ter­neh­men ver­kau­fen will. Im Ide­al­fall legt er sein da­bei frei ge­wor­de­nes Ka­pi­tal wie­der bei UBS an.“

Es gibt aber auch we­ni­ger er­freu­li­che Sei­ten im Ge­schäfts­be­trieb, wie Sau­er­zapf sagt. Na­tür­lich spü­re auch ein gut auf­ge­stell­tes, gro­ßes Haus wie die UBS die Zwän­ge der Re­gu­lie­rung, die im­mer wie­der neue The­men auf die Agen­da brin­ge und re­gel­mä­ßig Kos­ten ver­ur­sa­che. „Aber wir ha­ben uns der Re­gu­lie­rung früh­zei­tig an­ge­nom­men und durch In­ves­ti­tio­nen vor al­lem in die IT die Sys­te­me da­für ge­schaf­fen, auch wei­ter stei­gen­den An­for­de­run­gen un­mit­tel­bar ge­recht wer­den zu kön­nen. Ei­ne gut funk­tio­nie­ren­de IT-Platt­form ent­las­tet na­tür­lich den Kun­den­be­ra­ter und gibt ihm mehr Zeit für die Be­ra­tung.“

Üb­ri­gens: Da­ni­el Sau­er­zapf setzt am Düs­sel­dor­fer Stand­ort auf be­hut­sa­mes, aber kon­ti­nu­ier­li­ches Wachs­tum – so­wohl bei den As­sets als auch bei den Mit­ar­bei­tern. „Wenn sich ei­ne gu­te Mög­lich­keit bie­tet, wer­den wir auch ein­stel­len.“

„Wir müs­sen Lö­sun­gen und Stra­te­gi­en ent­wi­ckeln, kei­ne Stan­dard­pro­duk­te

an­bie­ten“ Die Art der Kom­mu­ni­ka­ti­on macht oft­mals auch den Un­ter­schied aus, weiß Sau­er­zapf

FO­TO: MICHAEL LÜB­KE

Da­ni­el Sau­er­zapf, Nie­der­las­sungs­lei­ter der Schwei­zer Pri­vat­bank UBS in Düsseldorf

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