Pri­va­te Ban­king auf Au­gen­hö­he

Rheinische Post Goch - - EXTRA -

stützt die Bank die Kol­le­gen aus dem Ge­nos­sen­schafts­sek­tor. Von dort kommt auch das Gros der Kun­den und wird Hand in Hand mit den viel­fach lang­jäh­ri­gen Be­ra­tern vor Ort be­treut. Die Zu­sam­men­ar­beit sei part­ner­schaft­lich und von al­len Sei­ten auf Au­gen­hö­he.

Die Bank spricht An­le­ger mit ei­nem li­qui­den Ver­mö­gen ab et­wa 250 000 Eu­ro an. Für die­se Kun­den, die ei­nen hö­he­ren Be­ra­tungs­be­darf ha­ben, kön­nen die re­gio­na­len Ge­nos­sen­schafts­ban­ken auf die Ex­per­ti­se und Un­ter­stüt­zung der Pri­vat­bank zu­rück­grei­fen, wenn sie das Ge­schäfts­feld in ih­rer Hei­mat­re­gi­on be­ar­bei­ten möch­ten. Und die Ban­ken vor Ort kön­nen Lö­sun­gen an­bie­ten, über die an­de­re In­sti­tu­te – auch aus dem Wett­be­werb – nicht un­be­dingt ver­fü­gen.

Man freue sich, nicht nur die Kun­den in der Nie­der­las­sung Düsseldorf be­grü­ßen zu kön­nen, so Sied­hoff, son­dern brin­ge auch ger­ne über die re­gio­na­len Ge­nos­sen­schafts­ban­ken das Pri­va­te Ban­king da­hin, wo die Kun­den le­ben. „Je­der Kun­de fin­det ganz in sei­ner Nä­he ei­ne Volks- oder Raiff­ei­sen­bank, über die man den Zu­gang zu un­se­ren Pri­va­te-Ban­king-Leis­tun­gen er­hal­ten kann.“Viel­fach ha­ben die Kun­den ei­nen un­ter­neh­me­ri­schen Hin­ter­grund, „sie wis­sen zu wür­di­gen, wenn wir zu ih­nen in ih­re er­folg­rei­chen Un­ter­neh­men kom­men“, be­tont der Nie­der­las­sungs­lei­ter.

Ih­ren Kun­den bie­tet die Bank ein brei­tes Leis­tungs­spek­trum. So kön­nen sie ih­re Ver­mö­gens­an­la­gen bei­spiels­wei­se über die in­ter­na­tio­na­len Stand­or­te des In­sti­tuts in Zü­rich, Luxemburg oder Sin­ga­pur auch über Län­der­gren­zen hin­weg di­ver­si­fi­zie­ren. Wer grö­ße­re Ver­mö­gen zu­sam­men­füh­ren oder wei­ter­füh­ren­de per­sön­li­che Vor­stel­lun­gen in die Fi­nanz­an­la­ge mit­ein­brin­gen möch­te, kann auch dar­über mit der ge­nos­sen­schaft­li­chen Pri­vat­bank spre­chen. In­di­vi­du­el­le Ver­mö­gens­ver­wal­tung, Auf­la­ge ei­nes Spe­zi­al­fonds, spe­zi­el­le Di­enst­leis­tun­gen im Rah­men ei­nes Stif­tungs- und Im­mo­bi­li­enma­nage­ments, Lö­sun­gen zur Ge­sell­schafts­struk­tu­rie­rung – all dies ge­hört zur An­ge­bots­pa­let­te. Für be­son­de­re An­sprü­che steht auch ein Fa­mi­ly Of­fice zur Ver­fü­gung.

Vie­le Kun­den kom­men auf­grund von Emp­feh­lun­gen zur DZ Pri­vat­bank. Wachs­tum kommt auch da­her, dass An­le­ger von an­de­ren Ban­ken Ver­mö­gen über­tra­gen. Ei­ni­ge ha­ben ge­le­sen, dass die Leis­tun­gen der Bank von Bran­chen­ex­per­ten, zum Bei­spiel dem Eli­te Re­port, Eu­ro am Sonn­tag oder den Fuchs­brie­fen, aus­ge­zeich­net wur­den. Oh­ne­hin ver­trau­en sie dem Ge­nos­sen­schafts­sek­tor, wenn sie oft schon seit vie­len Jah­ren Kun­den ei­ner Volks- oder Raiff­ei­sen­bank sind. „Das öff­net na­tür­lich auch uns die Tü­ren, wenn wir uns ge­mein­sam mit den ver­trau­ten An­sprech­part­nern vor Ort vor­stel­len“, sagt Vol­ker Sied­hoff.

Die DZ Pri­vat­bank bie­te ne­ben der Ver­mö­gens­ver­wal­tung auch wei­ter­hin die Be­ra­tung an, be­tont der Nie­der­las­sungs­lei­ter. Ei­ni­ge Ban­ken ha­ben sich aus die­sem Ge­schäft zu­rück­ge­zo­gen, da der Auf­wand da­für durch die Re­gu­lie­rung stark ge­stie­gen ist. Die DZ Pri- vat­bank hat zu­letzt vie­le Be­ra­tungs­de­pots hin­zu­ge­won­nen.

„Aus mei­ner Er­fah­rung im di­rek­ten Kun­den­ge­schäft weiß ich, dass das We­sent­li­che bei der Be­ra­tung ist, mit den Kun­den über al­le An­la­ge­the­men re­gel­mä­ßig im Ge­spräch zu sein, ih­nen die Stra­te­gie und die Ent­schei­dun­gen zu er­klä­ren und die An­la­gen im­mer wie­der mit der mög­li­cher­wei­se ver­än­der­ten Be­darfs­la­ge der Kun­den ab­zu­glei­chen.“Die­se Trans­pa­renz schaf­fe das not­wen­di­ge Ver­trau­en. „Wir wol­len für die Kun­den pas­sen­de, in­di­vi­du­el­le Lö­sun­gen fin­den und set­zen auf ei­ne lang­fris­ti­ge part­ner­schaft­li­che Kun­den­be­zie­hung.“

Vol­ker Sied­hoff von der DZ Pri­vat­bank in Düsseldorf

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