Deut­li­chem Wachs­tum

Rheinische Post Goch - - EXTRA -

in der Ver­mö­gens­ver­wal­tung, ein er­freu­li­cher Zu­ge­winn an Man­da­ten – und nicht mann Bank in Düsseldorf hat ak­tu­ell viel zu be­rich­ten.

Equi­ty. Dar­über hin­aus hat sie sich wei­te­ren Kun­den­krei­sen ge­öff­net: Zu­sätz­lich zu Pri­vat­kun­den, Stif­tun­gen oder Non­Pro­fit-Or­ga­ni­sa­ti­ons (NPOs) be­treut sie auch in­sti­tu­tio­nel­le Kun­den wie Ver­bän­de, Pen­si­ons­kas­sen oder Ver­si­che­rer.

Der Aus­bau der Nie­der­las­sung Düsseldorf um­fasst zu­dem we­sent­li­che In­ves­ti­tio­nen in die In­for­ma­ti­ons­tech­no­lo­gie. Die Sys­te­me der Beth­mann Bank ent­spre­chen nicht nur höchs­ten re­gu­la­to­ri­schen An­for­de­run­gen, son­dern er­öff- nen den Kun­den ei­ne hö­he­re Fle­xi­bi­li­tät in der Be­ra­tung. Da­zu Jens En­nen­bach: „Ein Bei­spiel: Noch wäh­rend ei­nes Be­ra­tungs­ge­sprächs kön­nen wir al­le für den Kun­den re­le­van­ten In­for­ma­tio­nen und Un­ter­la­gen zu­sam­men­füh­ren und ihm in kür­zes­ter Zeit zu­kom­men las­sen. Dies er­mög­licht ei­ne kom­for­ta­ble und zu­gleich schnel­le An­la­ge­ent­schei­dung.“

Re­gu­la­to­ri­sche Vor­ga­ben, IT und die da­für not­wen­di­gen In­ves­ti­tio­nen sind für den Nie­der­las­sungs­lei­ter die The­men

„Wir ha­ben bei­na­he al­le ehe­ma­li­gen Cre­dit Suis­se-Kun­den von un­se­ren An­ge­bo­ten über­zeugt“

der Zu­kunft in der Ban­ken­bran­che. Jens En­nen­bach ist der Über­zeu­gung, dass die­se Tri­as zu ei­ner wei­te­ren Markt­kon­so­li­die­rung un­ter den An­bie­tern füh­ren wird. „Wer be­reits heu­te eher ge­rin­ge Ge­winn­mar­gen hat, könn­te Schwie­rig­kei­ten be­kom­men, in Zu­kunft die nö­ti­gen In­ves­ti­tio­nen zu stem­men, um ei­ne Bank auf al­len Ebe­nen markt­fä­hig zu hal­ten.“Da­mit spielt er dar­auf an, dass sich Ban­ken zu­neh­mend aus der Be­ra­tung zu­rück­zie­hen, weil sie die stren­gen re­gu­la­to­ri­schen Vor­ga­ben nicht mehr ein­hal­ten kön­nen oder wol­len.

Ein wei­te­rer Punkt ist die Di­gi­ta­li­sie­rung des Bank­we­sens: „Wir wer­den für die An­le­ger in Kür­ze al­le Ba­sis­in­for­ma­tio­nen on­line zu­gäng­lich ma­chen und un­se­re di­gi­ta­len Ser­vices wei­ter aus­bau­en.“

Im Pri­va­te Ban­king steht das per­sön­li­che Be­treu­ungs­ver­hält­nis wei­ter­hin im

Mit­tel­punkt

Doch trotz der On­line-Lö­sun­gen, so Jens En­nen­bach, wird gera­de im Pri­va­te Ban­king das per­sön­li­che Be­treu­ungs­ver­hält­nis wei­ter­hin im Mit­tel­punkt ste­hen. Bei der Geld­an­la­ge ge­he es schließ­lich im­mer auch um Ver­trau­en und stra­te­gi­sche Fra­ge­stel­lun­gen. Dies kön­ne ein Pro­gramm nicht leis­ten.

FO­TOS: MICHAEL LÜB­KE

nen­bach führt die Düs­sel­dor­fer Nie­der­las­sung der Beth­mann Bank nun vom Kö-Bo­gen aus: „Wir ha­ben von un­se­ren ein durch­weg po­si­ti­ves Feed­back er­hal­ten.“

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