ON­LINE-HAN­DEL

Rheinische Post Goch - - WIRTSCHAFT -

SE­AT­TLE (dpa) Im Kon­kur­renz­kampf der Vi­deo­st­rea­m­ing-Di­ens­te wirft der welt­größ­te On­line-Händ­ler Ama­zon Ge­rä­te der Wett­be­wer­ber App­le und Goog­le aus dem Sor­ti­ment. Ama­zon be­nach­rich­tig­te sei­ne Markt­platz-Ver­käu­fer, dass zum 29. Ok­to­ber App­le TV und Googles Chro­me­cast nicht mehr ver­kauft wer­den kön­nen. Ama­zon er­klär­te da­zu, auf sei­ner Platt­form soll­ten nur Play­er ver­kauft wer­den, die den haus­ei­ge­nen Ser­vice Pri­me Vi­deo un­ter­stüt­zen. Da­zu ge­hö­ren die Spie­le­kon­so­len Xbox und Play­sta­ti­on so­wie Ama­zons Fi­re TV. Es ist nicht das ers­te Mal, dass der On­line-Händ­ler in Ver­hand­lun­gen Druck auf­baut: Wäh­rend es um Kon­di­tio­nen für E-Book-Ver­käu­fe ging, wur­de es schwer, bei Ama­zon ge­druck­te Bü­cher ei­ni­ger An­bie­ter zu be­stel­len.

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