Mei­ne Hei­mat: Ge­bor­gen­heit, der Hof, die Kind­heit, der ho­he Him­mel

Rheinische Post Goch - - BLICKPUNKT KLEVE -

Ich bin glück­lich, dass ich die Stadt, in der ich ge­bo­ren wur­de, mei­ne Hei­mat nen­nen kann und ich lie­be den ho­hen Him­mel am Nie­der­rhein – zu­min­dest an kla­ren Ta­gen!

Dr. Bar­ba­ra Hend­ricks Ich füh­le mich hier wohl und ge­bor­gen, hier le­ben mei­ne Fa­mi­lie und mei­ne Freun­de. Das ist für mich ge­nau­so mei­ne Hei­mat, wie der wun­der­ba­re Reichs­wald und die Stadt. Das hat mich ge­prägt.

Lothar Quar­tier Hei­mat ist für mich dort, wo ich mei­ne Kind­heit ver­bracht ha­be, wo mei­ne El­tern woh­nen. In Viet­nam. Ich möch­te spä­ter auch zu­rück­kom­men in mei­ne Hei­mat, wenn mich das Le­ben for­dert.

Linh Mai Mei­ne Hei­mat ist der Hof, die Land­schaft von Sal­morth und die Düf­fel, die wir Land­wir­te in Ge­ne­ra­tio­nen ge­prägt ha­ben. Ich kann mir nicht vor­stel­len, dass ich mich an ei­nem an­de­ren Ort woh­ler füh­len wür­de.

Jo­sef Pe­ters

Bun­des­um­welt­mi­nis­te­rin

Metz­ger­meis­ter

Stu­den­tin

Kreis­land­wirt

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