Er­folg­reichs­ter Film ist „Toy Sto­ry 3“

Rheinische Post Goch - - KINO -

Fir­ma Das ka­li­for­ni­sche Un­ter­neh­men Pixar ge­hört seit fast zehn Jah­ren zum Walt-Dis­ney-Kon­zern. Be­rühmt wur­de das von John Las­se­ter ge­führ­te Stu­dio durch Ani­ma­ti­ons­fil­me wie „Fin­det Ne­mo“. Der größ­te Hit ist „Toy Sto­ry 3“. Er­folg „Al­les steht Kopf“dau­ert 95 Mi­nu­ten und ist ab 0 Jah­re frei­ge­ge­ben. chen. Für Äl­te­re wird ei­ne Theo­rie ent­wor­fen, wie wir ei­gent­lich ti­cken: Die Fi­gu­ren kann man als Ver­tre­ter ei­ner eher klas­sisch psy­cho­lo­gi­schen, die Ap­pa­ra­tu­ren um sie her als Statt­hal­ter ei­ner eher bio­che­mi­schen In­nen­welt­ver­mes­sung se­hen.

„Al­les steht Kopf“ist kein de­ter­mi­nis­ti­scher Film, der uns als Op­fer un­kon­trol­lier­ba­rer Kräf­te zeigt, eher ein op­ti­mis­ti­scher, der aus­malt, dass wir dar­um kämp­fen kön­nen, wer wir sein und wer­den möch­ten. Aber wie im­mer in den bes­ten Pix­arFil­men, in „Fin­det Ne­mo“et­wa oder „Wall-E“, ist da der Ab­grund spür­bar, wird klar, dass al­les auch mäch­tig schief­ge­hen könn­te.

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