Wie man in der Schlan­ge Zeit spart

Rheinische Post Goch - - GRENZLAND POST -

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Steht man im Su­per­markt an der Kas­se, fragt man sich, wie viel Zeit man doch spa­ren könn­te, wenn Kun­den und Kas­sie­rer ih­re ge­sam­ten Po­ten­zia­le aus­nut­zen wür­den.

Fall 1: Der Kun­de packt al­le ein­zel­nen Teil sei­nes vo­lu­mi­nö­sen Ein­kaufs in ver­schie­de­ne Ta­schen, nimmt erst dann das Porte­mon­naie her­aus und zahlt.

Fall 2: Der Kun­de möch­te den Be­trag pas­send zah­len und stellt nach mi­nu­ten­lan­ger müh­se­li­ger Klein­ar­beit fest, dass lei­der drei Cent feh­len.

Fall 3: Die Kas­sie­re­rin war­tet, bis ei­ne Kun­din ih­ren ge­sam­ten Ein­kauf von der Ab­lage ge­nom­men hat, um sich erst dann dem nächs­ten Kun­den zu­zu­wen­den. Al­ter­na­tiv hät­te sie die an­de­re Ab­lage nut­zen kön­nen.

Fall 4: Die Kas­sie­re­rin muss in die hin­ters­te Ecke des La­den­lo­kals ei­len, weil der Scan­ner den Preis ei­nes Ar­ti­kels nicht an­zeigt.

Fall 5: Die Kas­sie­re­rin, die Fei­er­abend hat, schaut auf ei­nen klei­nen Plausch bei der Kol­le­gin vor­bei.

Fall 6: Der Kun­de steckt sei­ne ECKar­te falsch her­um in das Ge­rät und be­merkt den Irr­tum erst bei be­gin­nen­dem Schweiß­fluss.

Hei­ner Deckers

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