Grass und Böll

Rheinische Post Goch - - LESERBRIEFE - Fried­rich Al­brecht 40627 Düsseldorf

Mei­nen Dank für Ih­ren Ar­ti­kel. Mal wie­der ein Bei­trag, der der Er­war­tung an ei­ne „Zei­tung für Po­li­tik und Christ­li­che Kul­tur“ge­recht wird. Bit­te wei­ter so. Ih­ren Aus­sa­gen stim­me ich im We­sent­li­chen zu, al­ler­dings mei­ne ich, Ih­re Er­war­tun­gen an die Schrift­stel­ler Grass und Böll sind zu op­ti­mis­tisch aus­ge­fal­len. Herr Grass hät­te ja noch zu Leb­zei­ten die Mög­lich­keit ge­habt, ent­spre­chend Ih­rer Er­war­tung tä­tig wer­den zu kön­nen, und hat es nicht ge­tan. Und was Herrn Böll be­trifft, ist fest­zu­stel­len, dass er mit sei­ner Li­te­ra­tur teil­wei­se zur Ent­ste­hung ei­nes Eu­ro­chris­ten­tums bei­ge­tra­gen hat.

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