To­des­schüt­ze von Ore­gon hat­te 14 Waf­fen

Rheinische Post Goch - - PANORAMA -

PORT­LAND (dpa) Der Schüt­ze von Ore­gon be­saß ein Ar­senal von 14 Waf­fen und woll­te mög­lichst vie­le Men­schen tö­ten. Nur durch das ra­sche Ein­grei­fen von drei Po­li­zis­ten sei ein noch grö­ße­res Blut­bad in dem Col­le­ge in Ro­se­burg ver­hin­dert wor­den, teil­te Be­zirks­s­he­riff John Han­lin mit. Der 26-jäh­ri­ge Amok­läu­fer be­ging nach sei­nen An­ga­ben wäh­rend ei­nes Schuss­wech­sels mit den Be­am­ten Sui­zid. Das ha­be der zu­stän­di­ge Ge­richts­me­di­zi­ner fest­ge­stellt. Der Schüt­ze hat­te zu­vor neun Men­schen am Com­mu­ni­ty Col­le­ge ge­tö­tet und eben­so vie­le ver­letzt. Über die Be­weg­grün­de des Tä­ters wur­de auch am Wo­che­n­en­de wei­ter ge­rät­selt. Mög­li­ches Mo­tiv könn­te nach Me­dien­be­rich­ten sein, dass der Col­le­ge-Stu­dent „or­ga­ni­sier­te Re­li­gi­on“ab­lehn­te.

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