Ein mür­ri­scher No­bel­preis­trä­ger

Rheinische Post Goch - - WISSEN - Lö­sung un­se­res Rät­sels vom 30. Sep­tem­ber: Wir frag­ten nach dem Sän­ger Bo­no von U2. Ge­won­nen hat Hu­bert Link aus Mön­chen­glad­bach. Herz­li­chen Glück­wunsch!

Mor­gen schaut die hal­be Bü­cher­welt wie­der nach Stock­holm, wenn dort zur Mit­tags­zeit der neue Trä­ger des Li­te­ra­tur­no­bel­prei­ses be­kannt­ge­ge­ben wird. Um die­se Eh­rung ran­ken sich vie­le Ei­gen­tüm­lich­kei­ten. So kam es vor, dass Au­to­ren nicht zur Ver­lei­hung er­schie­nen (El­frie­de Je­linek) oder den Preis aus Über­zeu­gung so­fort ab­lehn­ten wie Je­an Paul Sart­re. Und dann gibt es noch ei­nen Preis­trä­ger, der – wie es heißt – den schwe­di­schen Lor­beer mür­risch ent­ge­gen­ge­nom­men ha­ben soll. Für ihn war näm­lich der No­bel­preis in ei­ner an­de­ren Ka­te­go­rie wich­ti­ger, für die er zu­vor schon zwei­mal no­mi­niert wor­den war – al­ler­dings stets ver­geb­lich. Die Sphinx fragt:

Wie heißt die­ser Li­te­ra­tur­no­bel­preis­trä­ger?

Und für wel­che No­bel­prei­se wur­de er zu­vor er­folg­los no­mi­niert? Lö­sun­gen bit­te mit Adres­se bis kom­men­den Di­ens­tag an die Rhei­ni­sche Post, Res­sort Kul­tur, „Rät­sel der Sphinx“, 40196 Düsseldorf. Mail: kul­tur@rhei­ni­sche-post.de – Un­ter den rich­ti­gen Ein­sen­dun­gen ver­lo­sen wir ein Buch. los

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