Da­mi­en Hirst er­öff­net Ga­le­rie

Rheinische Post Goch - - KULTUR -

LON­DON (dpa) Da­mi­en Hirst hat ei­nen neu­en Job. Der wohl be­rühm­tes­te bri­ti­sche Künst­ler, be­kannt für sei­ne mit Dia­men­ten be­set­zen To­ten­schä­del, ver­sucht sich jetzt als Ga­le­rie­be­sit­zer. Sei­ne Samm­lung prä­sen­tiert er ab heu­te, der Ein­tritt ist frei. In der New­port Street Gal­le­ry in Lon­don zeigt der 50-Jäh­ri­ge nach und nach sei­ne mehr als 3000 Wer­ke von Kol­le­gen, dar­un­ter Jeff Koons, Pa­blo Pi­cas­so, Fran­cis Ba­con und Bank­sy. Den An­fang macht ei­ne Aus­stel­lung abs­trak­ter Bil­der des 2011 ge­stor­be­nen Ma­lers John Hoy­land, die bis 3. April zu se­hen ist. „Ich glau­be, Kunst soll­te von so vie­len Men­schen wie mög­lich er­lebt wer­den, und ich hat­te ein schlech­tes Ge­wis­sen, dass ich Wer­ke be­sit­ze, die in Kis­ten ver­staut sind, wo sie kei­ner se­hen kann“, teil­te Hirst mit.

FO­TO: DPA

Künst­ler Da­mi­en Hirst will die Kunst de­mo­kra­ti­sie­ren.

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