Bo­ris Be­cker bleibt Trai­ner des Ten­nis­stars Djo­ko­vic

Rheinische Post Goch - - SPORT -

DÜSSELDORF (sid) Als No­vak Djo­ko­vic En­de 2013 das deut­sche Ten­nisidol Bo­ris Be­cker als Trai­ner ver­pflich­te­te, war dies ei­ne Über­ra­schung. Nun ge­hen bei­de in ihr drit­tes Jahr. „Wir wer­den auch 2016 wei­ter­ma­chen. Wir pro­fi­tie­ren von­ein­an­der. No­vak hat ein her­vor­ra­gen­des Team um sich her­um. Ich freue mich, ein Teil da­von sein zu kön­nen“, sag­te Be­cker der „Sport Bild“.

Mit Be­cker an sei­ner Sei­te zog der Ser­be bei sechs von acht Gran­dSlam-Tur­nie­ren ins Fi­na­le ein und ge­wann vier da­von. Er kehr­te an die Spit­ze der Welt­rang­lis­te zu­rück. In die­ser Sai­son sieg­te er bei den Aus­tra­li­an und US Open so­wie in Wim­ble­don. Bei den French Open in Pa­ris ver­lor er im Fi­na­le ge­gen den Schwei­zer Stan Wa­wrin­ka.

„Das liegt vor al­lem am Spie­ler und nicht am Trai­ner“, ant­wor­te­te Be­cker auf die Fra­ge nach sei­nem An­teil am Er­folg. „Mein gro­ßer Vor­teil ist si­cher, dass ich mit Aus­nah­me der French Open in al­len wich­ti­gen End­spie­len stand: Grand Slams, Olym­pia, Da­vis Cup. Weil ich al­les er­lebt ha­be, bin ich ein an­de­rer Be­ob­ach­ter und Rat­ge­ber als je­mand, der das so nicht er­lebt hat.“

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