So spren­gen die Tä­ter die Au­to­ma­ten auf

Rheinische Post Goch - - NORDRHEIN-WESTFALEN -

Me­tho­de Sehr oft wer­den die Geld­au­to­ma­ten mit ei­nem spe­zi­el­len Gas­ge­misch ge­sprengt. Da­bei wird der Geld­au­to­mat von den Kri­mi­nel­len ab­ge­dich­tet, dann ein Gas-Luft­ge­misch (meist Ace­ty­len und Sau­er­stoff) in den Geld­aus­ga­be­schlitz ge­pumpt und durch ei­nen Zün­der zur Ex­plo­si­on ge­bracht. Ex­plo­si­on Durch die „Gas-Spren­gung“wird ein enor­mer Scha­den an­ge­rich­tet. Oft wird das Foy­er, in dem der Au­to­mat steht, da­bei völ­lig zer­stört. Hin­zu kommt ein oft­mals oh­ren­be­täu­ben­der Knall. Spreng­la­dung Die Uten­si­li­en, die man für die Spren­gung ei­nes Geld­au­to­ma­ten be­nö­tigt, er­hält man in je­dem Bau­markt für we­ni­ge Eu­ro.

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