Mor­gen ers­ter Schnee in NRW mög­lich

Rheinische Post Goch - - PANORAMA - VON CA­RO­LIN SKIBA

Wenn die Tem­pe­ra­tu­ren sin­ken, ist es Zeit, das Au­to und die Gar­ten­pflan­zen win­ter­fest zu ma­chen. Auch die Hei­zun­gen wer­den lang­sam auf­ge­dreht. Ex­per­ten in­for­mie­ren, wie das Wet­ter wird und was es zu be­ach­ten gibt.

9°C

6°C

rech­nen. Zwar sei die Ten­denz für die fol­gen­de Wo­che nicht so kühl, „von ei­nem gol­de­nen Herbst sind wir mo­men­tan aber weit ent­fernt“. Die nied­ri­gen Tem­pe­ra­tu­ren zu die­ser Zeit sei­en eher un­ge­wöhn­lich, sagt Witt. „Im Nor­mal­fall ha­ben wir Höchst­tem­pe­ra­tu­ren von 14 bis 15 Grad.“

7-8°C

10°C

9-11°C

weiß Ri­ta Ma­ria Jün­ne­mann von der Ver­brau­cher­zen­tra­le. Sie emp­fiehlt das Stoß­lüf­ten als ef­fek­tivs­te und en­er­gie­spa­rends­te Va­ri­an­te, um fri­sche Luft ins Haus zu be­kom­men. „Fünf bis zehn Mi­nu­ten rei­chen aus, um ei­nen kom­plet­ten Luf­taus­tausch her­zu­stel­len“, sagt sie. Wenn ein Durch­zug mög­lich ist, dann geht es noch schnel­ler. In die­ser kur­zen Zeit küh­len die Wän­de nicht aus, die Feuch­tig­keit kann aber hin­aus be­för­dert wer­den, so dass kein Schim­mel ent­steht. Sie emp­fiehlt, drei bis vier Mal am Tag zu lüf­ten, je nach­dem, wie viel Zeit man zu Hau­se ver­bringt.

Sind die Fens­ter ge­öff­net, soll­ten die Heiz­kör­per ab­ge­stellt sein. An­sons­ten gilt es, die kom­plet­te Woh­nung gleich­mä­ßig zu hei­zen. „Ein ein­zel­ner Raum kann nicht al­le an­de­ren mit­hei­zen, da­für ist die Hei­zung nicht aus­ge­legt“, sagt Jün­ne­mann. Auch wenn man au­ßer Haus ist, soll­te die Hei­zung mo­de­rat an sein – es ist ef­fi­zi­en­ter, als die Woh­nung im­mer wie­der neu ein­hei­zen zu müs­sen.

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